Migrart in Residence wird in Lignano Sabbiadoro eröffnet
Die Wanderausstellung war das Ergebnis einer Künstlerresidenz Anfang Oktober im Seebad mit dem Ziel, zu einer Reflexion über die Zwiespältigkeit der Stadt zu gelangen.
LIGNANO SABBIADORO – Sabato 8 Oktober, alle 18, „Fernando il Tempo“ wurde in der Stadtbibliothek von Lignano Sabbiadoro eingeweiht, die neue Ausstellung, die vom Verein Menti Libere organisiert und dank der Unterstützung der Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien realisiert wurde, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lignano Sabbiadoro, andere lokale Körperschaften und Vereine.
La mostra – strutturata in un percorso itinerante fra vari spazi, quelli istituzionali ma anche quelli più informali e dal grande valore simbolico – ha raccolto i lavori prodotti dei sei artisti emergenti selezionati da Menti Libere, Francesco Bendini, Elisa Cocchi, Pierpaolo Petruzzelli, Concettina Squillace, Chiara Ventura, Linda Zennaro und die drei Tutoren: «Die Residenz, findet direkt in der Küstenstadt statt 3 bis 8. Oktober – hanno fatto sapere da Menti Libere –, Es ist das dritte in chronologischer Reihenfolge und möchte zum Nachdenken über die dichotomische Realität von Lignano einladen: lebhaftes Touristenzentrum im Sommer, und im Winter taub stellen». Der Verein, Seit zehn Jahren im Bereich der sozialen Förderung durch partizipative Kunst tätig, Er möchte wirklich kreative Projekte schaffen, die den Badeort saisonunabhängig machen. «Dazu noch – hanno chiuso -, Mit dieser Initiative wollen wir jungen Künstlern die Möglichkeit geben, sich mit denen zu vergleichen, die bereits Erfahrung gesammelt haben, nicht nur auf regionaler Ebene».
Der Codroipese Michele Bazzana, Ryts Monet aus Apulien und Kristian Sturi aus Cormona waren die drei „Tutor“-Künstler, der die Jüngeren führte, unter dem wachsamen Auge der Kuratorin Eva Comuzzi. Aus Holz, bekannte Gesichter aus der italienischen Kulturszene und darüber hinaus, begleitete die Unders 30 während der gesamten Residenzwoche, in der sie zum Nachdenken eingeladen wurden, und Werke zu produzieren, auf den einzigartigen Kontext, in dem sie arbeiten, das eines Badeortes, Winterschlaf.
In derselben Ausstellung waren auch Arbeiten der Künstlerin Lucia Pinat zu sehen 30 September bis 5 Im Oktober führte er parallel einen Aufenthalt in Karnien durch, aus den Pesariern. Daher nicht nur ein Blick auf den Badeort, sondern auch ein Blick auf eine geografisch weit entfernte Realität wie die karnische Stadt.
